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Test - Doom : Shooter-Inferno auf Switch

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Greift zu, wenn...

… ihr ein vollwertiges Actionfest für unterwegs sucht.

Spart es euch, wenn...

… ihr es am großen Fernseher spielen wollt. Da gibt es weit schärfere und günstigere Alternativen

Fazit

Denis Brown - Portraitvon Denis Brown
Für U-Bahn-Metzler

Ein Hoch auf Bethesda. Wer ein grafisch derart aufwendiges Spiel mit Ü18-Inhalt auf Nintendos Switch umsetzt, hat in meinen Augen gleich doppelt Cojones und sollte von erwachsenen Switch-Besitzern rund um den Globus gefeiert werden. Sowohl als Vorreiter in Sachen Inhalt für Erwachsene, dem möglichst viele andere Softwareschmieden folgen, als auch als Inspiration für Switch-Adaptionen im Allgemeinen.

Ja, Doom lässt auf der Switch viele Federn und, ja, es sieht auf einem Fernseher gespielt gar grausig unscharf aus, wenn man es mit anderen Umsetzungen vergleicht. Allen Nintendo-only-Gamern kann das aber schnuppe sein. Sie bekommen einen verdammt geilen Gore-Shooter, den sie sogar auf Reisen genießen können.

So seltsam es klingen mag, aber genau da entfaltet Doom seine Stärken. Die Stunden verfliegen ungemein schnell und zugleich verpflichtet das Spiel zu keinem Zeitpunkt zu größerer Aufmerksamkeit. Wer Zelda: Breath of the Wild ein paar Wochen nicht spielt und es dann auf Reisen wieder einlegt, muss sich ein paar Stunden einfummeln. Wo bin ich? Was muss ich als Nächstes tun? Doom ist hingegen so einfach gestrickt und fetzig, dass man binnen drei Minuten wieder komplett drin ist und einfach nur Spaß hat. Irre geil!

Überblick

Pro

  • Doom für unterwegs
  • voller Umfang
  • Gore vom Feinsten
  • schnell und heftig
  • für einen Handheld grafisch der Hammer
  • justierbare Steuerung
  • sechs Multiplayer-Varianten

Contra

  • lange Ladezeiten
  • großer Speicherbedarf
  • mindestens 8 GB zusätzlicher Download
  • kein Leveleditor
  • auf großen Fernsehern verdammt unscharf

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