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News - AMD Radeon RX 7000 : Heute Abend: Vorstellung der neuen RDNA3-Grafikkarten

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    Während NVIDIA einen Frühstart hingelegt und bereits die RTX 4090 vorgestellt hat, ist heute Abend nun AMD dran, neue Grafikkarten vorzustellen und Hardware-Fans warten bereits mit Spannung.

    Der Kampf zwischen AMD und NVIDIA in Bezug auf die nächste Grafikkartengeneration spitzt sich zu. Während NVIDIA bereits die ersten RTX-4000-Grafikkarten im Rahmen der GTC-Keynote vorstellen konnte, ist nun Konkurrent AMD an der Reihe.

    Am heutigen Abend um 21 Uhr wird im Rahmen eines Livestreams nämlich die neue RDNA3-Generation und damit neue Radeon-Grafikkarten vorgestellt. Der Livestream soll heute ab 21 Uhr auf dem YouTube-Channel von AMD übertragen werden und dürfte einige spannende Informationen liefern. Abgesehen davon sollen auch Spielszenen aus Forspoken und The Callisto Protocol gezeigt werden, um die Leistung der neuen Karten zu dokumentieren.

    Bisher hatte NVIDIA immer noch die Nase vorn. Zwar konnte AMD hinsichtlich der reinen Leistung und Effizienz kräftig aufholen, der Schwachpunkt der Radeon-RX-6000-Serie war aber immer noch die Raytracing-Performance und das dem NVIDIA DLSS unterlegene FSR. Nun darf man gespannt sein, ob sich das ändert.

    Die Gerüchteküche ist bisher noch ziemlich ruhig rund um die neuen AMD-Karten. Aktuell wird davon ausgegangen, dass AMD ebenso wie NVIDIA mit High-End-Modellen, namentlich die RX 7800 XT und 7900 XT, starten wird, gefolgt von der RX 7800. Kleinere Modelle wie RX 7700 (XT) und RX 7600 (XT) sollen erst im kommenden Jahr folgen.

    Gemunkelt wird, dass die neuen Karten vor allem von der 5nm-Technologie gegenüber der 7nm-Technologie der Vorgänger profitieren sollen, sodass weitaus mehr in die GPU gestopft werden kann. Die Gerüchteküche geht bisher von Leistungssteigerungen um bis zu 50 Prozent aus, wobei noch offen ist, was hinsichtlich Raytracing und FSR passieren wird.

    Spannend wird sicherlich auch die Preisgestaltung. Die GeForce RTX 4090 startete mit einem UVP von immerhin saftigen 1.949 Euro, mit Partnermodellen bis hin zu an die 2.500 Euro. AMD hätte die einmalige Gelegenheit, der Konkurrenz preislich einen ziemlichen Strich durch die Rechnung zu machen.

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